
Kunst ist ein Ausdruck von Kreativität. Das lateinische Wort "Ars", im englischen "Arrangement", bedeutet arrangieren, anordnen, einrichten. Kunst ist die Anordnung von Farben, Formen oder Tönen in wahrhaftigen Proportionen, die Wahl der Proportionen bestimmt die Resonanz, die den Künstler und den Betrachter mit den höheren Aspekten verbindet. Kunst ist Kontemplation und Meditation, ein Künstler sollte unbedingt mit meditativen und kontemplativen Zuständen vertraut sein, er braucht die Fähigkeit, still zu sein. Wahre Kunst kommt aus der vollständigen tiefgründigen Stille, nicht aus einem Zustand mentaler Unruhe oder emotionaler Aufregung, sie entsteht nicht aus Lärm. Wahre Kunst hat die Fähigkeit, die Seele zu erwecken und unser Wesen zu transformieren, sie ist ein Ausdruck der göttlichen Harmonie, der Liebe und des Guten. Wenn wahre Kunst kontemplativ betrachtet wird, kommt es zu einem komplexen Resonanzvorgang mit den höchsten Prinzipien der Schöpfung.
Objektive Kunst ...
Objektive Kunst deutet auf ein hohes Verständnis des Künstlers hin. In den Proportionen der Formen, der Farbtöne oder der Musiknoten ist eine Botschaft verborgen, die zum Betrachter übertragen wird und ihm so Aspekte offenbart, die jenseits seiner Verständnisebene liegen und somit seinen Horizont erweitern. Kunst ist auch ein Ausdruck der Entwicklung des Künstlers, sie kann nicht von ihm getrennt werden. Mit Hilfe seiner Sinne äußert er universelle Gesetze und bringt gewöhnliche Gegenstände zur Perfektion - Kunst ist ein Aufruf zur Perfektion. Begnadete Künstler, die sich nicht mit ihrer Kunst entwicklen, verlieren ihre göttliche Inspiration und ihre Kunst wird wieder zu nichts weiter als einem reinen Ausdruck ihrer Individualität.
... und subjektive Kunst
Subjektive Kunst bedeutet, unseren subjektiven, begrenzten Standpunkt in ein Kunstwerk zu packen. Subjektive Kunst sagt nur etwas über den Künstler aus, so als ob wir seinen Pass oder einen Teil seiner Lebensgeschichte lesen würden. Subjektive Kunst ist ein Ausdruck des Individuellen, des Egos, während objektive Kunst universell ist, ein Ausdruck des höchsten Bewusstseins. Kunst funktioniert aufgrund der Resonanz, dieser Aspekt wird von einem rein subjektiven Künstler nicht berücksichtigt. Regeln in der Kunst sind festgelegt worden, um die Menschen vor dem zu bewahren, was aus manch sogenannten Künstlern kommt. Je erhabener ein Künstler ist, je tiefer sein Einblick in die letzte Wahrheit ist, desto freier ist er von Regeln, da er intuitiv auf direkte Weise die natürlichen Gesetze empfängt und anwendet . Heutzutage gibt es keine Regeln mehr in der Kunst, und da viele Künstler die natürlichen Regeln aufgrund ihres mangelnden Zugangs zur objektiven Wirklichkeit und der Unfähigkeit des Still-Seins nicht intuitiv wahrnehmen und anwenden können, werden wir massenhaft von "künstlichem" Abfall überhäuft. Für den Künstler ist dies ein Prozess der Reinigung, er bringt damit seine Probleme nach aussen, z.B. auf Papier. Subjektive Kunst ist individuelle Kunst und eignet sich hervorragend zur persönlichen Reinigung von psychischen Altlasten, damit hat sie ihren Zweck jedoch erfüllt und sollte niemand gezeigt werden, spiegelt sie uns doch nur die Disharmonien des Künstlers wider. Der höhere Sinn von Kunst ist es, die Menschen zu transformieren, sie um Schönheit, Erhabenheit, Harmonie, Reinheit und höhere Ideale zu bereichern.

Das Gesetz der Resonanz
Beleuchten wir nun etwas ausführlicher das Gesetz der Resonanz, denn es ist sehr hilfreich, dieses Gesetz tiefgründig zu verstehen, es erschliesst uns das Verständnis des Lebens selbst. Das Gesetz der Resonanz besagt, dass zwei gleich oder fast gleich schwingende Systeme untereinander Energie austauschen. Wir kennen das z.B. aus der Musik, spielt man auf der Gitarre die tiefe E-Saite, so schwingen auch das hohe E und die H-Saite mit, deren Frequenzverhältnis von 2:1 der des E sehr nahe liegt. Singen wir ein lautes A neben einem Klavier, können wir beobachten, wie die auf A gestimmten Saiten des Klaviers zu schwingen beginnen. Sehr deutlich wird dieses Prinzip auch beim Radiosender: Wir stellen das Radiogerät auf eine bestimmte Frequenz, und sobald diese mit der Frequenz des Senders übereinstimmt, beginnt der Energie- und damit Informationstranser - wir hören Musik.
Auch im optischen Bereich kann man dieses Phänomen sehr leicht wahrnehmen, wenn wir uns einmal die Wirkung der Farben bewusst machen. Menschen, die während einer Versuchsreihe in ein komplett blaues Zimmer gesetzt wurden, empfanden die Temperatur als sehr kühl, während sie sich in einem komplett roten Zimmer sehr warm fühlten. Die Temperatur in beiden Zimmern war jedoch exakt gleich hoch, der Temperaturunterschied rein subjektiv, aufgrund der Wirkung der Farben, die uns aufgrund von Resonanzvorgängen beeinflussen. Nicht umsonst macht uns Rot aktiv (im Übermaße jedoch auch aggressiv und zügellos), belebt Orange unsere Sexualität, wärmt und erheitert uns Gelb, unterstützt Grün Heilungsprozesse und beruhigt uns der Blick in den tiefblauen Sommerhimmel.
Wir haben genau betrachtet keine soliden Körper, dies hat seit vielen Jahren auch die Wissenschaft bestätigt. Der leere Raum zwischen den Atomen, ja sogar der Raum in den Atomen zwischen Atomkern und Elektronen ist so riesig, dass man beim besten Willen nicht von fester Materie sprechen kann, bestehen wir doch zu über 99,9% aus reinem Nichts. Und selbst die Atomkerne und Elektronen, die man noch als feste Teilchen akzeptieren könnte, haben nun ihre wahre Natur offenbart: selbst sie sind nicht immer als Teilchen unterwegs, wenn gerade niemand hinsieht verhalten sie sich wie Wellen. Wir bestehen also aus reiner schwingender Energie, wir sind eine Anhäufung verschiedenster Frequenzen und stehen als solche ständig mit unserer Umgebung, ja mit dem gesamten Kosmos in Kontakt.
Dieses Prinzip verstehend (es lohnt sich diese Tatsache möglichst tiefgründig zu erfassen, ein hervorragendes Meditationsthema ;) können wir in unserem gesamten Alltag erkennen, warum die Dinge so sind wie sie sind. Kommen wir fröhlich in ein Zimmer und wollen den dort Anwesenden erzählen, was uns heute für unglaublich tolle Sachen passiert sind, so löst sich diese Euphorie sehr schnell in Luft auf, wenn uns bei Betreten des Zimmers eine Welle der Traurigkeit entgegenschwallt. Möge der Anlass noch so banal und "lächerlich" sein (mag die Lieblingsmannschaft gerade ein Spiel verloren haben oder der Kaffee ausgegangen sein), mittels der Resonanz werden wir sehr schnell in diese Schwingung versetzt und unsere höhere Schwingung der Fröhlichkeit ist dahin. Genauso andersrum, es gibt Menschen, deren Schwingung der Leichtigkeit und Freude so gross und gefestigt ist, dass sie ihre gesamte Umgebung erfreuen und positiv aufladen, wo immer sie auch hinkommen. Resonanz. Auch die scheinbaren "Zufälle" des Alltags ("Ist ja lustig dass du gerade anrufst, ich habe grad den Hörer in die Hand genommen um dich anzurufen") basieren allesamt auf Resonanzvorgängen. Ein Zufall ist nichts anderes als ein Zusammenhang, den wir nicht als solchen erkennen können.
Unser Verstand und die Wichtigkeit der Aufmerksamkeit

Unser Verstand ist wie ein Radiogerät, unsere Aufmerksamkeit wie der Einstellregler. Wir ziehen mittels der Resonanz genau die Dinge an, mit denen wir uns beschäftigen, auf die wir unsere Aufmerksamkeit richten. Beschäftigen wir uns vorwiegend damit, wie schrecklich gemein und schlecht die Welt ist (was durch die Medien, insbesondere Tageszeitungen und Fernsehnachrichten sehr leicht fällt), so werden wir uns auch in einer schrecklich gemeinen und schlechten Welt vorfinden. Richten wir unsere Aufmerksamkeit überwiegend auf das Schöne dieser Welt, leben wir in einer schönen Welt. Zwei Menschen können ein und die selbe Umgebung völlig unterschiedlich wahrnehmen, ja jeder Mensch nimmt ein und dieselbe Situation an verschiedenen Tagen unterschiedlich wahr. Unsere Stimmungen werden von aussen geprägt, wir sind dem ständigen Spiel der Energien in unserer Umgebung, aber auch den starken Energien in unserem Unterbewusstsein meist ausgeliefert, werden von ihnen regiert und laufen oftmals robotergleich durch das Leben, in einem einzigen Fluss der ausschliesslichen Re-Aktion auf unsere Umwelt. Jemand motzt uns an und die Wogen der Aufregung schwappen sofort unkontrolliert in uns hoch, ist mal drei Tage schlechtes Wetter passen wir unsere Stimmung vorsorglich mal daran an. Jemand unterhält sich gut mit uns und lobt uns und macht uns Komplimente und wir sind voller Freude, die am nächsten Tag in Enttäuschung umschlägt, weil die Person uns auf der Treppe nun mal nicht gegrüßt hat. Unser Wohlbefinden ist meist vollständig von den äußeren Einflüssen abhängig, von einem freien Willen oder einem aktiven, selbstbestimmten, unabhängigen und freien Leben kann man so nicht reden.
Durchschauen wir diese Tatsachen und werden uns bewusst, wie wenig wir über uns selbst und unsere automatisiert ablaufenden Verhaltensmuster wissen, wie selten wir wirklich frei entscheiden, ob wir auf eine Situation reagieren wollen oder eben auch nicht, dann haben wir bereits den ersten wichtigen Schritt unternommen, das Ruder unseres Lebens wieder in die eigenen Hände zu nehmen. Der Schlüssel liegt in der Ausrichtung unseres Denkens, in der bewussten Wahl, mit was wir uns beschäftigen, in der Lenkung der Aufmerksamkeit auf das, was uns weiterbringt, was uns glücklich macht, was uns wahres, tiefes Wohlbefinden bringt. Kunst kann uns hierbei sehr nützlich sein und uns helfen, mit positiven und wohltuenden Energien in Resonanz zu treten und diese Energien in uns zu verstärken. Doch hierzu muss es wahre Kunst sein, die auf den Gesetzen der Harmonie und Schönheit beruht, die der gesamten Natur zugrundeliegen, und das nicht aus Zufall.

Wahre Kunst
Zusammenfassend kann man sagen, dass man sehr bewusst und achtsam wählen sollte, womit man sich umgibt und auf was man sich ausrichtet. Dies gilt für die Wohngegend, die Inneneinrichtung und seine Mitmenschen genauso wie für die Handlungen, die man täglich durchführt und die Gedanken, die man ständig denkt. Das Prinzip der Resonanz wirkt überall und ständig und wir können uns dies zunutze machen, indem wir uns für positive Resonanzen entscheiden. Was positiv und negativ, gut und schlecht ist, hängt immer vom jeweiligen Ziel ab. Was für mich gut ist, kann für jemand anders schlecht sein, was für mich heute gut ist, kann in zwei Jahren für mich schlecht sein, wenn sich die Umstände entsprechend geändert haben. Somit ist jegliche Wertung und Beurteilung immer von der gegenwärtigen Situation und der Perspektive abhängig - ein definitives, starres, unbewegliches Gut und Schlecht kann es nicht geben. Man kann jedoch anhand einiger Überlegungen sehr schnell herausfinden, was sich auf unser menschliches Leben positiv und was sich negativ auswirkt: Ich denke, wir stimmen alle darin überein, dass ein grundsätzliches Streben nach Glück und Wohlbefinden die in uns allen vorhandene Grundtendenz darstellt. Um herauszufinden, was uns dazu verhilft, können wir uns einmal ansehen, was wir von Natur aus brauchen: Unser physischer Körper benötigt Luft, Wasser und Nahrung und wir müssen ausreichend schlafen, um uns zu regenerieren. Sind diese überlebensnotwendigen Grundbedürfnisse gedeckt, sorgen wir für ein Dach über dem Kopf, einen angenehmen Platz zum Schlafen und Kleidung, die uns in kalten Zeiten wärmt. Die Nahrung unserer Seele ist die Liebe, in ihr wurzelt das Urvertrauen, dass alles seine Richtigkeit hat, wir fühlen uns geborgen. Die Nahrung unseres Verstandes ist Wissen, und wenn unsere Grundbedürfnisse alle abgedeckt sind, widmen wir uns der mentalen Betätigung, der Philosophie, der Frage nach dem "Wer bin ich?"
Alle Ebenen unseres Wesens wollen ernährt werden, und je hochwertiger die Art der Nahrung ist, desto hochwertiger ist auch unser Leben. Legen wir unsere Grundtendenz des Strebens nach Glück und Wohlbefinden zugrunde und beachten unsere Bedürfnisse, wird es klar und nachvollziehbar, worauf wir achten müssen und was uns dabei hilft, unseren Zustand zu verbessern: Frische Luft, gutes reines Wasser und vitale Nahrung, die unseren Körper im richtigen Ausmass und harmonisch ernährt, ohne ihn durch übermäßiges Genußessen zu belasten. Eine schöne Umgebung, die man durch die Wahl der Wohngegend und einer schönen, harmonischen und schlichten Einrichtung der Wohnung, die Wahl eines guten Arbeitsplatzes und eines möglichst optimistischen und liebevollen Freundeskreis fördern kann. Sich der Liebe zu öffnen, so vollständig und mutig wie man nur kann, die Liebe in ihrem vollen Ausmaß anzunehmen und sie so umfangreich und großzügig wie nur möglich seinen Mitmenschen zu schenken - allen Mitmenschen, nicht nur dem einen Mitmenschen, mit dem man gerade eine Beziehung hat, nein, wirklich allen Mitmenschen, die Liebe des Herzens ist uneingeschränkt und unendlich. Und zuletzt sollten wir unseren Verstand mit sinnvollen, erhabenen Dingen beschäftigen, die uns nutzen, indem sie uns nach oben entwickeln lassen, statt im ewigen selben Kreislauf zu verweilen oder gar immer mehr abzusinken.

Also inspierierende und erhebende Lektüre lesen von Menschen, die die Wahrheit erkannt haben, Gedichte von Hesse, Zitate der Weisheit, Poesie über Liebe, Werke der grossen befreiten Meister, sei es Jesus, Buddha oder einer der großen indischen Yogis, die den Zustand der spirituellen Befeiung erreicht haben - sie alle haben die Wahrheit erkannt und ihre Lehren sind nichts anderes als wahre Kunstwerke, in Form gebrachter Ausdruck der ewigen Wahrheit, der grundlegenden letzten Wirklichkeit der gesamten Schöpfung. Dies gilt ebenso für Bilder der Kunst, die diese Wahrheit repräsentieren - in ihren schönen, harmonischen Farben und wohlproportionierten geometrischen Formen treten wir in Einklang mit den wohltuenden Energien der Natur. Und natürlich auch für Musik, die uns noch viel stärker als der optische Reiz auf tiefster seelischer Ebene berührt und beeinflusst - die tägliche Geräuschkulisse sollte möglichst angenehm und natürlich sein und statt der Wegwerfmusik aus den Charts im Radio sollte man zu schönen, zeitlosen Klängen greifen - kraftvolle, erhabene, beruhigende, harmonisierende und anregende Musik. Kunst dieser Art hilft uns, in Resonanz mit Zuständen des Wohlbefindens zu treten. Da sie die höchsten Prinzipien widerspiegelt, können wir an ihr wachsen und uns transformieren und entwickeln, um das gesamte Potential, das wir als Menschen in die Wiege gelegt bekommen haben, vollständig zu entfalten - das vollkommene Erkennen unserer tiefgründigsten Natur, unseres Höchsten Selbst.
Gut oder schlecht für mich?
Sollten Sie mir bis hierher gefolgt sein, so hoffe ich, dass diese Worte in den Bereich der wahren Kunst fallen und über meine subjektive Wahrnehmung hinaus einen tatsächlichen Zeiger auf die reine Wahrheit darstellen. Sie können die Qualität eines Textes, eines Musikstückes, eines Bildes, einer Begegnung oder einer Unterhaltung sehr einfach feststellen: Beobachten sie ihren Zustand, den sie während oder nach dem intensiven und aufmerksamen Lesen, Hören, Betrachten oder Zuhören verspüren: Wenn sie sich aufgewühlt und unruhig, geängstigt und besorgt oder unwohl und traurig fühlen, handelt es sich sehr wahrscheinlich um für Sie schlechte Resonanzen, die Disharmonie und Krankheiten fördern. Wobei man hier auch etwas tiefgründiges Feingefühl benötigt, denn wir können aus unserer begrenzten Persönlichkeit heraus selbst auf höchste Wahrheiten oder reine Liebe, die uns prinzipiell gut tun würden, ängstlich oder wütend reagieren. Es ist vielleicht einfach nur für den Moment noch "zu viel des Guten" oder wir können die tiefere Bedeutung noch nicht erfassen. Alles hat seinen richtigen Zeitpunkt, doch auch diese Momente können wir nutzen, um durch Selbstbeobachtung mehr über uns, unsere Verhaltensmuster und Grenzen herauszufinden. Es ist immer ein Widerstand in uns selbst, der Situationen als Probleme erscheinen lässt, erkennen wir die entsprechende Disharmonie in unserem Wesen und lernen anzunehmen, können wir die Situation wieder als das sehen, was sie wirklich ist, ohne ihr eine Verurteilung beizumischen.
Wenn Sie sich beim Anblick einer Landschaft, eines Filmes oder Bildes, beim Lesen eines Buches, beim Hören eines Musikstücks oder in einem Gespräch jedoch gestärkt, glücklich, motiviert, euphorisch, warum ums Herz, ausgeglichen oder erhaben fühlen, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit (auch hier ist allerdings ein Feingefühl und Ehrlichkeit zu sich selbst sehr nützlich) eine gute Resonanz, die Harmonisierung und Heilung fördert. Diesen Beschäftigungen sollten Sie sich also öfter widmen.
"Wir sind immer noch im Paradies, aber es befindet sich in uns und wir haben verlernt, dort hinzusehen ... "